St. Georg


Das Georgskirchlein in Kößlwang erfuhr seit seiner Entstehung während jeder Stilepoche Veränderungen. Das Schmuckstück der Kirche aber ist die spätgotische Skulptur des hl. Georg mit Drachen im Chorraum. Der Ritterheilige steht in voller Rüstung auf dem Untier und hat ihm soeben mit leichter Geste die Lanze in den Rachen gestoßen. Die Figur dürfte etwa Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden sein, sie wurde 1708 gleichzeitig mit dem Hochaltar und der Antonius-Statue aufgestellt.

Der schwarze Renaissancehochaltar mit vergoldeten Elementen stammt aus dem Vorgängerbau der Wimsbacher Pfarrkirche. Ebenfalls aus dieser Kirche stammt die schwarz gefasste Orgel an der südlichen Chorwand, von der allerdings nur noch das Gehäuse erhalten ist. Sie war die erste Orgel der Pfarrkirche und wurde 1692 gefertigt. Die Kanzel am Chorbogen enthält die barocken Figuren der vier Evangelisten.

Fotos: Rosenbüchler

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