Benediktinerinnen Kloster

Die Benediktinerinnen vom unbefleckten Herzen Mariens

Der Ursprung der Schwesterngemeinschaft der Benediktinerinnen liegt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Sie wurde auf Initiative von P. Norbert Schachinger (1897-1974), einem Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, gegründet.

Zunächst widmeten sich die Schwestern unter anderem den vielen bedürftigen Menschen in den Barackenvierteln in Linz. Auch heute engagieren sie sich vor allem in pastoralen und sozial-caritativen Aufgaben. Ihre erste Heimat hatte die Gemeinschaft in Kremsmünster im Exerzitienhaus Subiaco. 1949 wurde sie als Kongregation diözesanen Rechts offiziell errichtet, untersteht also dem Bischof von Linz.

Seit 1950 ist das Mutterhaus in Steinerkirchen an der Traun, wo der ehemalige Pfarrhof im Lauf der Jahrzehnte zu einem Kloster ausgebaut wurde. Zur Zeit gehören rd. 80 Schwestern in Österreich und Brasilien zur Kongregation, davon leben 65 im Mutterhaus.

Die im Kloster untergebrachte Paramentik (Paramente sind Gewänder und Textilien für den gottesdienstlichen Gebrauch) ist über Österreich hinaus bekannt. Dort wurden bereits Gewänder für die Papstbesuche in Österreich angefertigt. 2018 wurde eine handgestickte Priesterstola mit dem OÖ. Handwerkspreis ausgezeichnet. Zu den Paramenten zählt auch die textile Ausstattung eines sakralen Raumes: Altartücher, Behänge, Fahnen, Baldachine, Gewänder von Figuren etc.....

Im Kloster sind auch einige Gästezimmer für private oder berufliche Zwecke vorhanden. Kontakt: gast@benediktinerinnen.at, Tel. 07241/2216-367

Quelle: www.benediktinerinnen.at

Fotos: Hubert Ecklbauer (Sept 2011)



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